Kulinarik-Kompass

Besondere Rezepte für Flammkuchen a la Käsealm

Besondere Rezepte für Flammkuchen von der Käsealm Moosbrugger

Flammkuchen ist seit längerer Zeit beliebt und aktuell, weil er vielseitig belegbar, schnell zubereitet und durch seinen knusprigen Teig und die vielfältigen, frischen Zutaten ein köstliches Geschmackserlebnis bietet. Es gibt ihn in hunderten verschiedenen Variationen und Belagsarten. Wir zeigen euch 3 neue Rezepte mit 2 unserer Produkte für eure Flammkuchen. Ihr werdet staunen und genießen!

 

Flammkuchen mit kussechtem Knoblauchspeck

#Flammkuchen

 

1. Klassischer Flammkuchen mit kussechtem Knoblauchspeck und Weltmeister Bergkäse

Zutaten:

      • 1 Flammkuchenteig (gerne fertig aus dem Supermarkt)

      • 200 g Crème fraîche

      • 1 große Zwiebel, in dünne Ringe geschnitten

      • Salz und Pfeffer nach Geschmack

      • Frischer Schnittlauch, fein gehackt

    Zubereitung:

        1. Den Ofen auf 220 °C vorheizen.
        2. Den Flammkuchenteig auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
        3. Crème fraîche gleichmäßig auf dem Teig verteilen, mit Salz und Pfeffer würzen.
        4. Zwiebelringe, Knoblauchspeck und den geriebenen Weltmeister Bergkäse darauf verteilen.
        5. Im vorgeheizten Ofen ca. 12-15 Minuten backen, bis der Teig knusprig und der Käse geschmolzen ist.
        6. Mit frischem Schnittlauch bestreuen und sofort servieren. 

       

      2. Flammkuchen mit Zucchini, Knoblauchspeck und Weltmeister Bergkäse

      Zutaten:

          • 1 Flammkuchenteig

          • 200 g Crème fraîche

          • 1 kleine Zucchini, in dünne Scheiben geschnitten

          • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt

          • Salz und Pfeffer nach Geschmack

          • Frische Petersilie, gehackt

        Zubereitung:

            1. Den Ofen auf 220 °C vorheizen.
            2. Den Flammkuchenteig auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
            3. Crème fraîche gleichmäßig auf dem Teig verteilen, mit Salz und Pfeffer würzen.
            4. Zucchinischeiben, Knoblauchspeck und den gehackten Knoblauch gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
            5. Den geriebenen Weltmeister Bergkäse darüber streuen.
            6. Im vorgeheizten Ofen ca. 12-15 Minuten backen, bis der Teig knusprig und der Käse geschmolzen ist.
            7. Mit gehackter Petersilie bestreuen und heiß servieren. 

           

          3. Flammkuchen mit Feigen, Knoblauchspeck und Weltmeister Bergkäse

          Zutaten:

              • 1 Flammkuchenteig

              • 200 g Crème fraîche

              • 4-5 frische Feigen, in dünne Scheiben geschnitten

              • 1 EL Honig

              • Frischer Thymian, gehackt

              • Salz und Pfeffer nach Geschmack

            Zubereitung:

                1. Den Ofen auf 220 °C vorheizen.
                2. Den Flammkuchenteig auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
                3. Crème fraîche gleichmäßig auf dem Teig verteilen, mit Salz und Pfeffer würzen.
                4. Feigenscheiben und Knoblauchspeck auf dem Teig verteilen.
                5. Den geriebenen Weltmeister Bergkäse darüber streuen.
                6. Im vorgeheizten Ofen ca. 12-15 Minuten backen, bis der Teig knusprig und der Käse geschmolzen ist.
                7. Den heißen Flammkuchen mit Honig beträufeln und mit frischem Thymian bestreuen. 

               

              Tipp: Sie können zusätzlich auf alle Flammkuchen noch Rucola streuen. Das gibt dem Ganzen noch einen Kick!

               

               

              Guten Appetit!

               

               

              Die Geschichte des Flammkuchen

              Der Flammkuchen, auch bekannt als „Tarte flambée“, hat seine Wurzeln im Elsass, einer Region im Osten Frankreichs, und in den angrenzenden Regionen Baden und Pfalz in Deutschland. Seine Geschichte reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück. Ursprünglich war der Flammkuchen ein bäuerliches Gericht, das aus der Notwendigkeit entstand, die Temperatur des Holzofens zu testen.

               

              Bevor die Bauern ihr Brot in den Ofen schoben, rollten sie ein dünnes Stück Teig aus, belegten es mit Zutaten, die sie zur Hand hatten – traditionell mit Crème fraîche, Zwiebeln und Speck – und schoben es in den Ofen. Wenn der Teig am Rand Blasen warf und leicht verbrannte, wussten sie, dass der Ofen die richtige Temperatur für das Brot erreicht hatte. Da der Teig sehr dünn war, benötigte der Flammkuchen nur wenige Minuten zum Backen, was zu seinem charakteristisch knusprigen Boden führte.

               

              Mit der Zeit entwickelte sich der Flammkuchen von einem einfachen Testteig zu einem eigenständigen Gericht. Er wurde zu einem beliebten Bestandteil der elsässischen Küche und fand seinen Weg auch in die benachbarten deutschen Regionen. Heute gibt es unzählige Variationen des Flammkuchens, die mit verschiedenen Zutaten wie Käse, Gemüse, Pilzen oder sogar süßen Belägen zubereitet werden.

               

              Die einfache Zubereitung, die Vielseitigkeit der Zutaten und der unverwechselbare Geschmack haben den Flammkuchen zu einem zeitlosen und beliebten Klassiker gemacht, der in vielen Restaurants und Haushalten rund um die Welt geschätzt wird. In den letzten Jahren hat er auch in der internationalen Küche an Popularität gewonnen und ist oft auf Märkten und Festivals zu finden, wo er frisch aus dem Holzofen serviert wird.

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